Töff Geschichten


Was hat sich an unseren Offroad Motorräder in den Jahren alles Verändert

Die 2. Takter: wurden schon manchmal Tot Geschrieben  werden aber nie Aussterben

wer glaubt der 2.Takter Verschwindet täuscht sich aber gewaltig, Vorteile weniger Gewicht mehr Leistung Günstiger Preis Service freundlicher, Schaffen die Abgasnormen locker, und werden mit Einspritzung noch besser  

Lichtmaschienen: Abgebrannte Kohlen Kohlenstaub Kollektor Verschliessen wenig Leistung

wurden in den 60 Jahren durch Wartungsfreie Alternatoren ers.

Federbeine: Aus zwei wird eins Federwege wurden Enorm Verlängert

ist eine lange Geschichte (mehr später)

Unterbrecher Zündungen: Kontakte Abgenützt Zündzeitpunkt verstellt Kondensator defekt

wurden in den 70er durch Kontaktlose Transistor Zündung ers.

Vergaser: Muss ein Vakum aufbauen Leistungsverlust Überflutet Verdünnt das Motoren Oel

sind am Verschwinden, bei den alten Typen musste man beim Kaltstart das Schwimmergehäuse Überfluten später kam der Coke, Heute wird das Benzin Eingespritzt, Vergaser gibt es nur noch bei den kleinen Motoren unter 250ccm und 2 Taktern aber auch dort kommen die Einspritzer Vergaser haben nur noch Motorräder die noch nicht ganz auf dem neusten Stand sind, das sind die sogenannten Exoten. Bei den Autos sind Vergaser schon lange Vergangenheit, Anfangs der sechziger Jahre kam Peugeot schon mit einem Injektion, Kugelfischer baute damals die Einspritz-Anlagen, der Einspritzer hatte schon damals ein viel besseres Drehmoment, später zeigte VW mit dem Golf GTI das die Vergasermotoren der Vergangenheit angehören.Bei den Motorräder hat man lange Geschlafen 2003 brachte GasGas einen Einspritzer, aber 2005 zeigte Honda mit dem Trial Montesa wo der Hammer hängt!  Mit einem Einspritzer ohne Batterie der sich auch Sagenhaft Bewährte. Übrigens der Spühlkasten beim WC hat den gleichen Effekt wie das Schwimmergehäse beim Vergaser, aber mit dem Fahren wir ja nicht herum. 

Trommelbremsen:  Kühlen sich schlechter ab, Bremswirkung schlechter sind Schwerer Verschmutzen und sind sehr Wasse Empfindlich 

wurden schon vor Jahren durch Hydraulich Betättigte Scheibenbremsen ersetzt

Blechschutzbleche: Schwer Verbäulen Verrosten Scharf und Gefährlich

gibt es nicht mehr wurden durch Plasik ers.

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Ich habe in meiner langen Töffahrer Zeit so viele schöne und tragische Momente erlebt, die ich hier weitergeben möchte.

          Mein  Freund  starb am  Schallenberg  Bergrennen

Im Frühling 1981 wurde bekannt gegeben, dass im Herbst ein neues Bergrennen am Schallenberg stattfinden werde. Der Steffisburger Kurt Fuhrer brachte es tatsächlich fertig mit dem MC Bümpliz zu der damals schwierigen Zeit (angebliches Waldsterben was sich später als Flop erwies) dazu kam noch, dass es die letzte Gelegenheit war ein neues Rennen zu lancieren, denn laut Bundesrats Beschluss durfte es ab 1982 keine neue Bewilligungen für neue Rennveranstaltungen mehr geben. Wir waren damals von der Idee und von diesem Rennen total begeistert und von Kurt Fuhrer hatten wir grossen Respekt. Er war für uns ein Held. Ich wollte unbedingt an diesem Rennen teilnehmen, hatte auch zur damaligen Zeit eine Strassenrennlizenz und hatte schon einige Bergrennen gefahren. Bei jeder Gelegenheit, manchmal fünfmal wöchentlich, heizte ich über den Schallenberg. Ich gewöhnte mich an die Strecke und meine gemessenen Zeiten wurden immer besser, doch als es Zeit war mich für das Rennen anzumelden, stellte sich meine Frau total quer. Sie erklärte mir, dass ich alle Rennen fahren könne, aber am Schallenberg zu fahren, da war sie gar nicht einverstanden und alle Überredungskünste waren erfolglos. Mit Widerwillen gab ich schlussendlich nach, was auch sehr hart für mich war. Am Renntag ging ich als Zuschauer ans Rennen und meine Frau kam natürlich auch mit, sie wollt auch sicher sein, dass ich nicht fahre. Vor dem beginn des Trainings gingen wir zu Fuss zu einer Schlüsselstelle, wo es schwierig war, die richtige Ideallinie zu fahren, es war die S-Kurve nach dem Wald. Kurz nachdem wir dort angekommen waren, kam mein Freund Walter Kundert zu uns. Er hatte sich zu Fuss die Rennstrecke angeschaut und er meinte, dass es eine gute und anspruchvolle Strecke sei. Mit Walter war ich schon einige Rennen gefahren und ich mochte in gut. Er war ein ehrlicher aufgestellter Typ, war Eisenleger, hatte lange Haare, die er mit einem Eisenbindedraht zusammengebunden hatte. Er war Töfffahrer aus Leidenschaft und er gab auch immer alles mit voller Konzentration. Wir redeten über die Veranstaltung, über Motorräder, Motoren, über Gott und die Welt. Er wollte es mir fast nicht glauben, dass ich nicht fahre, aber er konnte es auch begreifen. Plötzlich kam die Nachricht im Lautsprecher, dass er sofort an den Start müsse. Vor lauter Reden haben wir die Zeit vergessen und wir sagten ihm "mach's gut bis heute Abend" und es gab für ihn nichts anderes als hinunter zum Start zu rennen. Auf einmal hatte ich ein ungutes Gefühl. Ich sagte zu meiner Frau, jetzt hat Walter einen ganz grossen Fehler gemacht, er hatte die Stecke von der falschen Richtung angeschaut, nämlich von oben nach unten und so was darf man nie tun. Ich machte mir schon Vorwürfe, dass ich ihn nicht darauf Aufmerksam gemacht hatte. Bald kamen schon die ersten Fahrer noch etwas zögernd, dann hörten wir im Lautsprecher ein riesen Geheul von einer zweizylinder- zweitakter Yamaha und der Spieker meldete, dass  Walter Kundert sehr schnell gestartet sei. Danach ertönte ein Lied das ihn auf seiner letzten Fahrt begleitete, dass wir nie vergessen werden. Walter kam recht schnell aus dem Wald geschossen kurz darauf kam die Kurvenkombination, die links Kurve erwischte er noch sauber, aber in der Rechten rutsche ihm auf der feuchten Sicherheitslinie das Vorderrad weg. Er stürzte und rutschte zuerst über den Asphalt und genau vor unseren Füssen flog er noch in das Strassenbord. Der Sturz sah eigentlich gar nicht so böse aus, ich dachte Walter steht wieder auf und fährt weiter, doch er blieb liegen und machte keine Bewegung mehr. Da wusste ich, dass Walter tot war. Der Krankenwagen war gleich zur Stelle. Die Ärzte stellten den Tod durch Genickbruch fest und deckten in mit einem Tuch zu. Das Rennen wurde abgegbrochen. Eswar ein Schock, für den Veranstalter, die Freunde, die Helfer, wir waren am Boden zerstört Es war Unfassbar. Im Stätherbst 1983 wurde das zweite Bergrennen durchgeführt ich wolle diesmal wieder Fahren ich wollte einfach für Walter Fahren ich hatte mir ein neues Konzept überlegt weil es im Spätherbst auf dieser Strecke immer sehr Rutschig war und zimlich lange geraden hatte wollte ich mit einer 900 an den Start (bis später, es geht später eimal weiter)

             Den Tom Lüthi, den hatten wir schon mal

Vor einigen Jahren fingen ein paar Jungs aus der Region Linden  sich mit dem Strassenrennsport sich zu beschäftigen. Damals war Lignieres noch sehr aktuell und man fuhr dort einige wilde Rennen. Später wurde der Honda Cup ins Leben gerufen und somit fing die ganze Rennerei an. Ich betreute damals die Fahrer vom Honda Cup, wie Fahrer Kurt Tönu und Jöggu Nafzger, Hausi Lehmann, Ueli Lüthi, die Gebrüder Schütz, Christian Spani, Rolf Rüttimann usw. Später kam auch noch der Yamaha Cup dazu. Es war der Wahnsinn unsere Leute waren immer im Spitzenpulk dabei. Die Konkurrenz konnte das auch nicht begreifen, ob alles mit rechten Dingen zugeht und so wurde praktisch nach jedem Rennen eines unserer Motorräder von der technischen Kontrolle zerlegt. Sie gaben uns jeweils einen Dichtsatz und ich musste die ganze Sachen zuhause wieder zusammenbauen. Einmal nahmen uns die Leute von Honda bei Kurt Nafzger sogar die Ventilfedern. Kurt war erster im Klassement  und Honda konnte bis zum nächsten Rennen keine Federn liefern und die Alten hatten sie zur Prüfung eingeschickt. Ein Freund lieh mir damals sein Motorrad so dass ich die Federn benützen konnte. Kurt wurde auch trotzdem Cupsieger. Uns konnte auch nie etwas Illegales nachgewiesen werden und wir haben auch nie etwas Illegales gemacht. Die technischen Kommissare hatten mir damals viel Ärger und Arbeit gemacht, eigentlich konnten sie die Stärke von unseren Fahrern gar nicht einschätzen. Einmal fuhren wir über Ostern nach Süd- Frankreich zum ersten Schweizermeisterschaftslauf nach Ledenon. Damals kam ein ganz junger gerade 18 Jahre alter (ohne Fahrausweis konnte man damals keine Rennen fahren) Fahrer mit. Irgendwie hatte er sich eine Lizenz verschafft für den Yamaha Cup. Sein Vater hatte es ihm verboten Töff zu Fahren und erst noch Rennen zu Fahren und dass noch im Ausland. Ich weiss nicht was er zu Hause erzählt hatte, aber wenn es sein Vater gewusst hätte, er hätte in halb totgeschlagen. Es war Röbu Baumann, er war damals schüchtern, klein und wog keine 50 Kg. Sein Motorrad, eine verstaubte RD 125. Als Option konnte man damals mit ganz weichen Dunlop Reifen fahren, die viel besseren Grip hatten. Alle Fahrer ausser Röbu gingen mit diesen Reifen an den Start. Röbu gewann das Rennen mit einem grossen Vorsprung, es war ein Start Ziel Sieg. Nachdem Rennen kam Röbu zu mir angerannt, "Chrigu Chrigu du musst sofort kommen sie haben mir den Töff weggenommen" und so kam es wieder wie es kommen musste, wieder einer aus Linden Start Ziel Sieg, da ist doch etwas nicht Sauber! Als ich ins Zelt kam begannen zwei Yamaha Mechaniker das Motorrad zu zerlegen, plötzlich ein riesen Geschrei, ein Mäuse Nest im Luftfilter, alles war voll Heu, wahrscheinlich hatte Röbu das Motorrad im Winter im Heu versteckt. Die Mechaniker machten Fotos und ich denke, dass sie heute noch irgendwo bei Hostetter sind. Niemand konnte begreifen warum dieses Motorrad noch Leistung hatte. Der Motor wurde trotzdem zerlegt aber es war alles Original. Einige Monate später nahm Röbu am Bergrennen von Medosgio teil, dort stellte er gleich einen neuen Streckenrekord auf, da es das letzte Rennen war, dass dort ausgetragen wurde kann ihm diese Zeit niemand mehr unterbieten. Schade das Röbu kein Förderer hatte, wie Tom Martin Bischof gehabt hat. Wir hätten  vielleicht nicht so lange auf einen Schweizer GP Sieger warten müssen. 

                                           Mein Freund Otto

Eigentlich heisst er gar nicht Otto aber in seinem Dorf nennt man auch seine Geschwistern Otto  sogar seiner Schwester wird auch so genannt. Otto ist ein Super Kerl, ich lernte in 1974 kennen er fuhr damals wie ich eine Honda CB 450 mit der er sehr viel unterwegs war. Otto war in Olten in der Ausbildung wohnte bei seinem Lehrmeister aber Pendelte doch immer hin und her. Eine grosse Schwachstelle bei der CB 450 war das Licht wegen den starken Vibrationen brach in der Glühbirne immer der Faden ab es war gut wenn man genügend Ersatz bei sich hatte.So passierte es, als er an einem Sonntag Abend über den Hauenstein fuhr ging im ausgerechnet in der letzten Doppelkurve das Licht aus Otto verbremste und stürzte, passiert war eigentlich nicht viel, nur die Rungg Tank-Sitzkombination wurde abgerissen Otto hatte das Motorrad Optisch wieder in Ordnung gestellt und es in einem Waldweg Parkiert,zu Fuss ging er ins nächste Dorf und rief mich an,ca 1 Stunde später war ich mit dem Anhänger beim vereinbarten Restaurant. Otto erklärte mir, das kurz bevor ich eintraf ein Lieferwagen mit seinem Motorrad vorbei gefahren sei.Es blieb uns nichts anders übrig als uns auf dem Polizeiposten zu melden dort trafen wir einen besoffenen Polizisten der uns grausam zusammenschiss Otto Führerflucht und weis was alles vorwarf und Du glaubst es nicht ich musste den Polizeirapport selber Schreiben der von diesem Arschloch Diktiert wurde.Wir mussten die Abschlepp Kosten begleichen Quittung gab es keine, dafür bekam Otto eine happige Busse und später noch Ausweis Entzug dabei hatte Otto überhaupt nichts verbrochen und niemandem einen Schaden zugefügt.Leider war es zur damaligen zeit so, das Schlimmste waren die Dorfpolizisten (mit der Streife hatte man eigentlich nie ärger) sie waren zu wenig beschäftigt teilweise verfielen sie dem Alkohol ich Erinnere mich an einen Dorfpolizisten der bei der Stopstrasse nur gewisse Leute Büste wenn sie nicht anhielten bei den Herren schaute er dann schnell zu Seite.Das geilste für diese Dorfpolizisten waren die Töfflifahrer wehe wenn ein Mofa etwas zu laut oder zu schnell war gab es ein Riesenscheiss und man kam schon vor den Jugendrichter, auch die Schulkinder mit den Velos wurden nicht verschont es war einfach lachhaft und für so was bekamen sie noch Lohn.Gottseidank gibt es heute praktisch keine solche Polizisten mehr.Als ich mit 18 meinen Lehrnfahrausweis Bestellen wollte musste man damals zum Revier zuständigen Polizisten demzufolge musste ich in die Schwarzenegg als das Anmelde Formular ausgefüllt war und der Alkoholisierte Beamte meinen Namen las schmiss er mich hinaus und sagte mir, weil er mich nie erwischt habe da ich mit den Motorräder immer in den Flurwegen herumgefahren sei werde er dafür sorgen das ich nie Motorrad fahren dürfe, und einmal werde er mich schon noch Erwischen. Mit Glück kam ich doch zu einem Ausweis ein befreundeter Wildhüter der diesen Polizisten gut kannte half mir dabei, aber das Gesuch blieb zuerst etwa 2 Monate bei diesem Herr liegen. Das gröbste passierte etwa ein Jahr später als im Gasthof Bären gegen Feierabend dieser Polizist in seiner Uniform Stockbetrunken von seinen Stammtisch (Kollegen) gehänselt wurde er könnte ja in seinem zustand nicht mehr Schiessen, da nahm er die Pistole und Schoss die Lampen herunter.Damit war er seinem Job los.Ich möchte die damaligen Polizisten nicht schlecht machen es gab auch gute und seriöse Typen die mir in sehr guter Erinnerung sind.Otto hatte übrigens eine weisse Weste kam bis dahin nie mit dem Gesetz in Konflikt aber er wurde damals wie ein Verbrecher behandelt.Wir haben aber auch schöne Zeiten zusammen erlebt. Einmal hat sich Otto wegen mir fast totgelacht, es gab eine Zeit da trafen wir Töffahrer uns am Freitag Abend immer im Gasthof Linde in Linden gegen Feierabend sagten Otto und ich einander nicht immer Tschau, dann hiess es noch 3-4 Pässe Fahren es war eigentlich egal was es für Wetter war.An dem gewissen Abend fuhren wir über den Pilion dann über den Kreuz Pass auf den Pässen war Schnee und Eis und wie immer sind wir Non Stop gefahren, als wir ins Tal hinunter kamen tauten meine Hände wieder auf und es hatte mich furchbar genägelt und ich konnte mein Motorrad nicht mehr halten beim nächsten Bach hielt ich an musste aber mein Motorrad ablegen war nicht mehr imstande es auf den Ständer zu stellen, habe meine Hände dann ins kalte Wasser gelegt.Otto hatte sich dabei riesig Amüsiert,er konnte das nicht begreifen den er  hatte nicht einmal kalte Finger.Das ist nur ein kleines Beispiel was Otto für ein Motorradfahrer war und Heute noch ist.           bis später

                                           Die Frau mit dem weissen Pferd

An einem kalten Sonntag Morgen im spät Herbst ich meine es war 1980 fuhr ich mit meinem Trial Töff in den Wald damals Wohnte ich noch in einer anderen Gemeinde und war nur ca 300m vom Wald entfernt wo ich für mich einen eigenen Trial Parcur angeeignet hatte mit diversem Arbeitsaufwand hatte ich gerodet Stauden geschnitten Steine verschoben Sektionen gebaut so ging ich wenn ich Lust und Laune und niemand im Wald war meist bei Regenwetter meinen Parcur abfahren genau so auch an diesem Sonntag aber diesmal lief es mir besonders schlecht Stürzte auch mehrmals wollte eigentlich nach Hause ich war mir auch sicher das bei diesem Wetter niemand im Wald war aber den Steilhang den wollte ich noch Fahren und Schauen ob ich Heute überhaupt nichts wert bin beim ersten Versuch kam ich nur auf halbe Höhe dann nochmal aber diesmal im 4.Gang und diesmal kam ich noch mit Geschwindikeits überschuss nach oben wo die Steilfahrt in einem ganz kleinem Weg endete. Und da genau passierte es vor mir ein weisses Pferd mit einer Reiterin ich konnte nicht ausweichen doch das Pferd Rettete sich mit einem Sprung auf die Seite und wir kamen mit dem schrecken davon. das Pferd blieb ganz Ruhig ich habe mich sofort bei der Frau Entschuldigt aber diese Frau hat mich zusammengeschissen Sie sagte auch das Sie beim Gericht Arbeite und mich Anzeigen werde Sie verlangte von mir auch die Adresse die ich ihr auch geben musste weil fast jeder im Dorf wusste wer ohne Kontrollschild im Wald anzutreffen ist. Es war ein Wunderschönes Pferd ich hatte es die ganze Zeit gestreichelt wir zwei waren wie alte Freunde eigentlich war es mir fast Egal das die Frau mich beschimpfte dachte Hunde die Bellen Beissen nicht (hoffte es wenigsten) und dieses Pferd fand ich so toll.Dann kam eigentlich das Unfassbare die Frau wollte Wegreiten das Pferd blieb stehen ich wollte weg das Pferd lief mir nach ich sagte zum Pferd das wir uns Trennen müssen und das wir uns Wiedersehen werden Entschuldigte  mich nochmals bei der Frau und fuhr nach Hause. Zuhause habe ich mich geärgert das ich nicht besser aufgepasst habe und fragte mich warum wir in derselben Sekunde unsere Wege kreuzten Aber mir war auch bewusst das ich auch grosses Glück gehabt habe mir war es nicht wohl und erwartete die Polizei oder einen bösen Brief und stellte das Motorrad auf die Seite.Einige Wochen vergingen es Kribbelte wieder bei mir und ich musste mein Motorrad wieder einmal bewegen wieder ging ich in den Wald kaum 10 Minuten und die Reiterin mit dem schönem Pferd war da ich Dankte Ihr das sie mich nicht Verklagt habe sie war immer noch Sauer und sagte es ungefähr so aufgeschoben ist nicht aufgehoben und sie habe sich über mich erkundigt und sie wollte unbedingt wissen woher ich ihr Pferd kenne sagte ihr das ich ihr Pferd erst das zweite mal Sehe und das gewisse Tiere auf mich ansprechen was auch diesmal wieder sehr Intensiv war. Dann verabschiedeten wir uns der Winter kam und im Frühling war ich Sicher das diese Sache Erledigt war. Aber da hatte ich mich gewaltig getäuscht.Als Endlich der Schnee weg war und ich mit neuer Motivation das Traning Anfing war auch die Frau wieder da.aber diesmal war sie sehr nett und wir konnten ein gutes Gespräch führen sie nannte mir auch Ihren Vornahmen  das war aber auch das einzige was sie von sich Preisgab.Erst jetzt bemerkte ich was für eine Wundervolle Frau sie war ich schätzte sie so um die 50.Ich war froh das jetzt alles Ok war.Aber fast jedesmal wenn wieder ich in den Wald ging war die Frau da sie sagte mir das Pferd höre mein Motorrad aus weiter Distanz und es wolle dann zu mir kommen. Aber manchmal hatte ich das Gefühl weil Pferde einen guten Geruchsinn haben es sei vielleicht ein Schnüffel Pferd und sei Süchtig auf den feinen Geschmack meines 2.Takters. Mein Traning und unsere Treffs gingen über Monate weiter und auf einmal war es die Frau wo mich auf Trab hielt wenn ich zuhause wegfuhr hoffte ich das die Frau nicht da wäre aber wenn sie nicht da war fehlte sie mir und ohne das ich es wahr haben wollte hatte ich mich wahnsinnig in diese Frau verliebt und als sie mir noch gestand das sie manchmal Stundenlang auf mich Warte begann für mich eine schwirige Zeit Nächte lang konnte ich nicht Schlafen und ich verlor langsam den Boden unter meinen Füssen. Und wieder einmal musste ich feststellen das wir Männer Eigentlich das schwache Geschlecht sind. Eines Nachts entschloss ich mich die ganze Sache zu beenden tat es aber auf eine nicht so saubere art wofür ich mich heute noch schäme ich ging einfach nicht mehr in diesen Wald und sah die Frau nie wieder was für mich auch eine grosse Ueberwindung war. Später fragte ich mich Warum haben wir nur über Gott und die Welt gesprochen Warum redeten wir nicht über uns und unsere Gefühle war ich damals noch zu jung über Gefühle zu Reden. Seither sind fast 25.Jahre vergangen und ich ging wieder einmal in diesen Wald aber ich konnte mein Parcur nirgen mehr sehen keine Spur war mehr da ich konnte nur noch ahnen wo ich Ungefähr gefahren war.Die Natur hatte sich meine Srecke zurückgeholt es stmmte mich einwenig Traurig ich Sitze auf meiner Enduro und schliesse meine Augen und denke über diese vergangene Zeit nach und einen Moment sah ich sie wieder die Frau mit dem weissen Pferd.