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14./15. April AMF Meisterschaft in Siviriez FR

1. April 2007 Saison Start für Patrick Beutler bei der AFM Meisterschaft in Schmitten Katogorie F1 mit seiner Jutzi  KTM  SX450

Nach dem 4. Rang am Samstag beim GTS Cup in Ederswiler, erreichte Patrick Beutler am Sonntag wieder ein gutes Resultat. In der Kat. MX1 gab es einen 7. und einen 4. Rang, das reichte ihm sogar zu einem 5. Gesamtrang. Auch Loris Freidig kam bei den Kid 65 gut zurecht. Am Samstag erreichte er zwei Mal einen 7. Rang und am Sonntag zwei Mal einen 8. Rang und den 8. Gesamtrang.

  

Rennbericht: 26.06.06 Salins les Bains (F)

Nach acht Jahren gab es wieder einmal ein Endurorennen in Salins les Bains. Bei schönem und sommerlichem Wetter starteten die Fahrer durch das geschmückte Dorf, das an diesem Tag noch sein Burgfest mit Umzug feierte. Die ca. 80 Km. lange Strecke war recht abwechslungsreich mit viel Wald und anspruchsvollen Sonderprüfungen. Die Klassierungen unserer Fahrer: Markus Beutler, bei den Inter, dritter Platz ; Bruno Beutler, dass erste Mal dabei mit einer Tageslizenz in der Nat., elfter Platz ; Beat Pfister, bei den Veteran, fünfter Platz ; Lorenz Hofmann durfte wegen seiner Verletzung noch nicht fahren.



Rennbericht: 21.05.06 Enduro Latrecey (F)

Leider Pech für unsere Enduro Fahrer Lorenz Hofmann. Er brach sich bei einem Schlagloch das Handgelenk, fuhr damit noch etwa 2 Km. weiter, stellte dann fest, dass es so doch nicht mehr geht und fuhr dann zurück ins Fahrerlager. Lorenz, wir wünschen dir gute Besserung und so wie wir dich kennen, bist du bald wieder auf dem Motorrad. Pech auch für Markus Beutler. Markus war topmotiviert und in topform. Auch die Strecke fand er super. Leider touchierte er in einer Quertraverse mit dem Schalthebel einen Stein und dies zerstörte seine Schaltwelle und so musste er frühzeitig das Rennen beenden. Mehr Glück hatte Beat Pfister, er konnte das Rennen als dritter beenden. 

Rennbericht: 2006 Enduro  Neuvy sur Loire

Neuvy ist in der nähe von Paris. Das Rennen konnte bei idealem Wetter durchgeführt werden. Erst nach dem Rennen begann es zu Regnen. Bei Regenwetter wäre es nicht möglich gewesen dort ein Rennen unter idealen Bedingungen durchzuführen. Erstens waren die Sonderprüfungen am Steilhang und auf der Strecke hatte es tiefe Schlammlöcher. Wenn einer im Schlamm stecken blieb, war es unmöglich dass er sich selber befreien konnte. Einige Fahrer konnten ein Lied davon singen. Nicht alle Fahrer waren von diesem Rennen begeistert. Markus beendete das Rennen mit dem 5. Rang. Lorenz wurde in der Kat.Nat.siebter und Beat wurde bei den Veteranen dritter.

Rennbericht: 2006 Enduro  Lorraine Classic

Am Samstag war das Wetter wechselhaft. Regen und Sonnenschein und zeitweise starker Wind die ganze Nacht und am Sonntag bis ca 16. 00 nur Regen. Regen machte den 650 Fahrern stark zu schaffen, nur ca. die Hälfte kamen ins Ziel, auch nahmhafte Fahrer wie Stefan Peterhansel schieden aus. Unsere Fahrer kämpften sich recht gut durch den Dreck. Für Lorenz Hofmann war es das erste richtige Enduro und er wollte unbedingt durchkommen. Mit seinem starken Willen und seinem grossen Kämpferherz kam er sogar mit einer sehr guten Platzierung ins Ziel. Für Markus Beutler lief es am Anfang sehr gut, in zwei Sonderprüfungen konnte er sogar Bestzeiten fahren. Doch am Anfang in der letzten Sonderprüfung am Samstag, stürzte er auf der Arschglatten Teerstrasse und verbog sich den Lenker und mit diesem Handicap musste er die ganze Sonderprüfung durchfahren. In der nachfolgenden kleinen Pause, wo eigentlich Reifen und Bib Mousse Wechsel geplant war, musste der Lenker repariert werden. Wegen dem schlechten Wetter montierte Markus vor dem Rennen noch ein weiches Mousse, dass er etwas besser Gripp habe, doch am Sonntag löste sich das Teil auf und zerbröckelte und somit drehte sich die Felge im Reifen und auch der Pneuhalter quittierte seinen Dienst. Aber er erreicht am Sonntag doch noch das Ziel. Beat Pfister hatte aber sehr grosses Pech: am Samstag Aufgabe wegen Benzinzufuhr, am Sonntag Ausfall wegen Kolbenschaden an seiner 2 Takt Honda. Schade, dass wäre sein Rennen gewesen.

Rennbericht:       7/8.05.05.     Enduro   St. Hippolyte  du  Fort

Diesmal ging es nach Südfrankreich ca. 50 Km. nach Nimes. Wir fuhren am Donnerstag Abend Zuhause ab. Es war wenig Verkehr und wir fuhren in 8 Std. praktisch Nonstop nach Hippolyte. Hippolyte ist ein sehr altes Städtchen fast mitten in der Wildniss mit sehr engen Gassen, es hat sogar einen Supermarkt am Stadtrand. Wir campierten auf einem etwas verwildertem Campingplatz, wo zwischendurch ein paar Hühner uns einen Besuch abstatteten (aber solche mit Federn wohlverstanden). Es war super Wetter und nach der Vegetation hatte es schon eine Zeitlang nich mehr geregnet. Diesmal waren viel weniger Fahrer am Start, wie auch von der Französischen und Schweizerischen Seite. Warscheinlich war es die lange Anreise, dass so viele Fahrer zu Hause blieben. Diesmal nahm der südfranzösische Honda Werksfahrer Rafael Andrè am Rennen teil, der auch souverän siegte. Am Samstag Rennen waren drei Runden à 53 Km. fast nur auf Steinwüste und Bachbeeten zu bewältigen. Pro Runde gab es nur eine Sonderprüfung und eine Linie, die mit sehr hohem Tempo gefahren wurde (ich hätte auf dieser Piste nicht stürzen wollen), trotzdem lief fast alles glimpflich ab, aber es brauchte schon Mut um es richtig stehen zu lassen. Die Staubwolke von der Sonderprüfung sah man schon Kilometer weit, aber es war mehr die Hitze, die den Fahrern zu schaffen machte. Wir hatten unser Motorrad sicherheitshalber etwas höher bedüst, weil wir praktisch auf Meereshöhe waren und es lief auch super. Markus wurde am Samstag vierter hinter Vernier, Meister und Heiniger. Die Zeiten der ersten 5 waren auch nahe beieinander. Der vierte Platz für Markus war realistisch, denn Vernier ist fast unschlagbar und ist meistens auch bei den Franzosen der schnellste. Meister und Heiniger haben enorme Fortschritte gemacht. Markus war dieses Jahr einfach noch zu wenig auf dem Motorrad. Am Samstag bekamen wir noch Besuch vom Gas Gas Werk. Markus wurde für seine Leistung gelobt. Am Sonntag war es bei Markus mit den schnellen Zeiten vorbei und er konnte mit der Spitze nicht mehr mithalten. Zum Schluss erreichte er noch den 6. Rang. War es die Kondition oder wollte er einfach zuviel? Es war schwer zu sagen, aber zwei Rennen nacheinander bei der Hitze ging den Fahrern schon an die Substanz. Beat Pfister wurde an beiden Tagen dritter, es war auch nicht sein Lieblingsrennen. Beat ist mehr der Techniker ,ihm ist es lieber wenn`s nass und glitschig ist. Zurzeit führt Beat im Gesamtklassement mit 8 Punkte Vorsprung!  

Rennbericht: 10.04.05 Enduro Monts de Vologne Am Samstag Morgen um 5.00 fuhren wir bei starken Schneefall in Wichtrach ab, unser Ziel ist Granges  (Frankreich). Natürlich wurde das Motorrad in der Woche vorher noch bestens vorbereitet (der letzte Einsatz war am Samstag den 2. April der GTS CUP in Ederswilen wo Markus den 2. Platz belegte). Auf der Fahrt gleich nach dem Belchentunnel kam auch die erste Überraschung, Schneeglätte! Bis Pratteln musste mit besonderen Vorsicht gefahren werden, dann ging alles gut bis zum Col La Schlucht, dort blieben wir stecken und konnten unser Gefährt fast nicht mehr wenden. Wir fuhren wieder zurück und probierten es über den Kaysersberg, nur ganz knapp kamen wir nach oben, aber nur weil sie dort am Pflügen und Salzen waren. Wir brauchten sehr viel Zeit weil die Sattelschlepper hängengeblieben waren, etwa um 11.30 kamen wir in Granges bei 10 cm Neuschnee und bei einer Temperatur um den Gefrierpunkt an. Ein kleiner Imbiss und dann hiess es für Markus Sonderprüfungen besichtigen, Streckenführung, Ideallinien und Bremspunkte einprägen. Am Abend geht's dann noch zur administrativen und technischen Kontrolle. Alles ist i.O., dann wird das Motorrad wie auch seine 396 Kumpanen in den Park Ferme gestellt. Das Nachtessen ist fällig, es ist kalt und wir müssen die Heizung recht aufdrehen, dass wir warm hatten. Markus war nicht fit, ihn plagte eine Erkältung und wir hofften, dass es ihm am Morgen besser ginge. Alle Details wurden noch besprochen und wir gingen früh schlafen. Am Sonntag Morgen um 6.00 gab es Tagwach, Morgenessen, Vorbereitung zum Start. Es ist bitter kalt und unser Roller ist mit einer dicken Eisschicht überzogen und bei den Töffs im Park Ferme sah es auch nicht besser aus. Das Rennen wurde um eine Runde verkürzt und für die Inter 2.Runden à 130 Km. Pro Runde gab es 2 Sonderprüfungen, aus topographischen Gründen war es dem Veranstalter nicht möglich die Streckenführung zu ändern. Mit der Startnummer 6 startete Markus in der zweiten Reihe. Die Fahrer wurden jeweils kurz vor dem Start auf einem Podest, gleich neben der Kirche, dem Publikum vorgestellt. Der Gas Gas startete hervorragend und mir war bewusst, dass jetzt Markus ein sehr hartes Rennen bevorstand, erstens das schlechte Wetter und zweitens seine Erkältung. Sein Hals- und Schluckschmerzen waren zu diesem Zeitpunkt nicht unbedingt angebracht. Nach dem Start um 8.01 traffen wir uns bei CH 1, um 9.24 etwas später dann bei der Speziale wo Markus eine Gute Fahrt gelingt.Um 11.49 erwarte ich in bei Start und Ziel, alles ist noch im grünen Bereich aber seine Halsschmerzen sind stärker geworden er kann kaum noch etwas Trinken, Markus berichtet mir das Reto Meister sein Motorengehäuse an einem Stein zerschmettert habe und das Rennen aufgeben musste.Wir Treffen uns wieder auf CH 1 aber Markus hat  eine schlechte Nachricht war er in der früheren Speziale so blöd gestürzt das er den Fuss unter dem Motorrad eingeklemmt hatte und längere Zeit brauchte bis er wieder aufstehen konnte, Die Fahrer sind jetzt voll mit Dreck überzogen und Platschnass und schon recht Erschöpft.Bei der nächsten Speziale Startet Markus hinter Lecot holt in ein Stürzt aber schon wieder und das 30 Meter vor dem Ziel,einen Moment verliert er seine Motivation und er Redet vom aufhören, aber für so etwas kenne ich in zu gut er ist ein Kämpfer er wird niemals aufgeben auch wenn er schon einmal davon Spricht er Ärgerte sich nur über sich selber, am Schluss reichte es im noch zum 7. Rang, Es war einfach nicht sein Rennen und auch nicht sein Tag. Team Kollege Beat Pfister lief es besser er wurde 2.bei den Veteranen und konnte seinen Punkte Vorsprung ausbauen,er meinte aber das die 250 Honda in so tiefen Morast etwas zu schwach war.


Rennbericht: Enduro Faulx  (Val de Lorreine Classic)  vom 19 - 20 März 05

Top Leistung von unseren Enduro Fahrern

Am Mittwoch Morgen am 16 März fuhren wir nach Faulx (F) zum ersten und zweiten Rennlauf der Enduro CH Meisterschaft die an die Französische Meisterschaft angegliedert ist.Faulx liegt in der nähe von Nancy und ist mit unserem Transporter in 4 - 5 Std erreichbar.Die Lorreine Classic ist ein ganz Spezieles Rennen waren doch 622 Fahrer davon 102 Schweizer am Start  Ca 50°000 bis 70°000 Zuschauer verfolgten das Rennen.Am Renntag waren ungefähr 250 Km Renndistanz mit jeweils 5 Sonderprüfungen zurückzulegen am Sonntag findet jeweils noch das legendäre Schluss - Cross statt das aber nicht zur CH Meisterschaft zählt.Am Mittwoch Donnerstag und Freitag wurden die 10 Sonderprüfungen einstudiert das heisst also zu Fuss pro Sonderprüfung bis 5 Km Marschieren teilweise wenn der Fahrer nicht ganz sicher ist läuft er die Strecke mehrmals ab. Am Freitag Abend dann die Maschinen Kontrolle anschliessend werden die Töffs im Park Ferme nach den Startnummern eingegliedert (sah Super aus so 622 Motorräder in Reihe und Glied)  Unsere Fahrer Beat Pfister und Markus Beutler waren Top Motiviert jedoch mit Tränings Rückstand wegen dem harten Winter lagen Frei Tage für einen Brennermonteur nicht drin, und Beat meinte kein Problem ich habe Feuer in meinen Augen und prompt gewann er am Samstag  und am Sonntag wurde er zweiter.Beat ist einfach ein Super Typ Denkt immer Positiv und ist immer aufgestellt bei jedem Wetter wie schwieriger desto besser für Ihn. Auch Markus ist Super gefahren am Samstag wurde er 4. und im Cratsch Generale sogar 15. am Sonntag Stürzte er leider in 2.Sonderprüfungen aber er erreiche trotzdem noch den 5.Rang.        



GTS CUP:      Was ist das ?

GTS ist die Abkürzung für: Gelände Team Schweiz der Club zählt ca 250 Mitglieder  der GTS hat eine eigene Rennserie die speziell für das Traning für Endurofahrer aufgebaut ist.Zum Rennen gehören 2 Sonderprüfungen und ein Ausdauer Traning das in der Regel eine Std dauert.  Gestartet wird immer mit Einzelstart nach der zuvor gefahrenen Sonderprüfung, ca 70 Fahrer werden am Saisonende Klassiert.  Der GTS Cup ist die Schweizermeisterschaft der Hobby Enduro Fahrer, manchmal ist auch ein Crossfahrer als Gast dabei wie Chanton Steiner Schnegg was aber bei den Cup Fahrern zwischendurch auch Geduldet wird.Enduro Fahrer haben einfach einen anderen Charakter und sind auch Kumpels während dem Rennen